Frischer Saft gegen gekauften Saft: Warum Entsaften das Beste ist

Lange bevor Du einen Entsafter kaufst, haben wir alle schonmal Orangensaft aus einem Karton getrunken. Doch jeder, der den Saft selber gepresst, hat sofort bemerkt, wie unterschiedlich die Säfte schmecken und auch, dass er anders fühlt nachdem er den Saft getrunken hat. Warum ist das so?

Überleg Dir, was passiert, wenn Du  eigenen Saft machst. Du kaufst Früchte / Gemüse  aus einem Lebensmittelgeschäft oder dem Bauernmarkt. Dann lässt Du die Sachen durch einen Omega Entsafter oder eine Gastroback Entsafter durchgehen. Entweder stellst Du den Saft im Kühlschrank für ein paar Tage oder  trinkst ihn sofort.

Du bringst  keine Chemikalien oder künstliche Aromen in den Saft. Du kochst nicht den Saft. Stattdessen verbrauchst Du 100% reine, rohe, lebendige Nahrung – so wie die Natur es vorgesehen hat.

Vergleich Entsaften mit den Produzenten von „100% natürlichem Orangensaft“: [Original weiter unten]

Bob Cross von Revenue Analytics erklärt Bloomberg Businessweek, dass bei Coca-Cola jeder Schritt des Produktionsprozesses auf einem hochkomplexen Algorithmus beruht …. Eingebaut in das Modell ist eine Aufschlüsselung der 600-plus Aromen, die in Orangensaft vorhanden sind, die das ganze Jahr über gesammelt werden um den Geschmack des Safts mit dem Geschmack der Verbraucher im Einklang zu halten. Coke entzieht auch den Sauerstoff aus dem Saft für den Transport, damit er über ein Jahr gehalten werden kann, oder das mehrereChargen ausgeglichen werden können.

The Atlantic fragt korrekt: “Wer will ein Glass algorithmischen Orangensaft?“

Nach dem Entzugs des Sauerstoffs fügen Ernährungswissenschaftler „Aroma-Pakete“ dem  Saft hinzu:

Sobald der Saft gepresst wird und in riesigen Bottichen gelagert wird, beginnen sie den Sauerstoff zu entfernen. Warum? Weil die Entfernung von Sauerstoff aus dem Saft es ermöglicht die Flüssigkeit für bis zu ein Jahr vorzuhalten ohne zu verderben. Aber! Mt dem Entfernen des Sauerstoffs werden auch die natürlichen Aromen der Orangen entfernt. Ja, es ist alles rückwärts. Also, um OJ zu produzieren der  tatsächlich wie Orangen schmeckt, setzen Unternehmen Geschmack und Duft-Stoffe ein, die fast den  Parfums von Dior gleich sind, damit diese „Aroma-Packs“ schaffen, damit der Saft wieder schmeckt wie, na ja, wie Saft.

Im Laden gekaufter Saft wird auch bei hoher Hitze pasteurisiert. Pasteurisierung zerstört viele der nützlichen Enzyme und Nährstoffe im Saft.

Umgehe daher die im Laden gekauften Säfte, denn sie sindwirklich nicht anders als Junk-Food. Mach Deinen eigenen Saft mit diesem Saftrezept. Hier ist ein fantastischer Frühstücksaft:

Orangen-Karottensaft

6 Möhren
3 Orangen (geschält)
Gibdie Orangen und Karotten in den Entsafter und genieße.

Du hast keinen Entsafter? Schau Dir den Beitrag zum Kauf des  ersten Entsafters an.

[Original 1]

Bob Cross of Revenue Analytics explained to Bloomberg Businessweek that Coke relies on a deeply complex algorithm for every step of the juice-making process…. Built into the model is a breakdown of the 600-plus flavors that are in orange juice that are tweaked throughout the year to keep flavor consistent and in line with consumer tastes. Coke even sucks the oxygen out of the juice when they send it to be mixed so that they can keep it around for a year or more to balance out other batches

 

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Bis dahin & bleib gesund!

 

 

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